08.10. die Bahn
1872 wurde Liechtenstein nach längerem Ringen ans internationale Eisenbahnnetz angeschlossen. Stimmen nach einer Erweiterung der Gleise durch das Oberland liessen nicht lange auf sich warten - bis heute bekanntlich mit wenig Erfolg. Jüngst brachte besonders VCL durch seine Studie zur Oberlandbahn den Zug zurück aufs Tapet. Was brächte uns ein Zuganschluss von Vaduz, Triesen und Balzers? Welche Alternativen haben wir, dem steigenden Verkehrsaufkommen zu begegnen? Wo gäbe es überhaupt noch Platz für die Schienen und was müsste dafür weichen? Wie würde sich eine solche Bahn auf unsere Landschaft und Mobilität auswirken? Was wären die Kosten und unter welchen Umständen würdest du auf den Zug aufspringen? "Eisenbahn als Rückgrat des ÖV", Georg Sele, VCL "Die Bahn aus Perspektive LIEmobil", Jürgen Frick, LIEmobil "Fragen und Probleme", Herbert Elkuch, Landtagsabgeordneter Dienstag, 8. Oktober, 19.15 Uhr Gamanderstall, Planknerstrasse 39, Schaan
Veranstaltungshinweis
«Architektur und Raumplanung in Liechtenstein – wie weiter?» Die LIA Liechtensteinische Ingenieur- und Architektenvereinigung widmet einen Abend der Architektur und Raumplanung in Liechtenstein. Die Referenten Gregory Grämiger, Studio Märkli – Elisabeth Rutz und Steve Roth - sowie Christoph Zindel werden Fragestellungen und Lösungsansätze vorstellen und Ideen für neue Instrumentarien aufzeigen. Die Veranstaltung findet am Montag, 28. Oktober um 18:00 bis 20:00 Uhr im Kunstmuseum in Vaduz statt. Ein Apéro bietet im Anschluss Gelegenheit zu Diskussionen.
Zurück in die Zukunft
Vor Jahrzehnten haben runde Tische und andere Diskussions- und Arbeitsformate zur Zukunft Schaans stattgefunden. Was ist übrig geblieben, was ist passiert, und was muss die Zukunft bringen? Wir laden die ehemaligen Mitglieder der Runden Tische ein und diskutieren vor dem Hintergrund der neuen Karten in der Karta-Bar die Zukunft der Vergangenheit und der Gegenwart Schaans.
Das Liechtensteiner Haus
Häuser sind ein Grundbaustein unserer Kultur und formen die Lebensweise einer Gesellschaft mit. Wieso bauen wir so? Und könnte es auch anders sein? Was sind die gesetzlichen Rahmen, die zu den Gebäuden entlang der Landstrasse führen? Was liegt im Entscheidungspielraum der Architekten/-innen und Bauherren bzw. -damen? Gibt es das Liechtensteiner Haus? Sollte es eins geben?
Das Dorf der Enkel
Die Modelle der typischen Liechtensteiner Häuser werden der nächsten Generation übergeben und in einem Workshop in neue Architektur und in ein neues Dorf überführt, ohne Rücksicht auf baukulturelle Verluste. Mit einer Klasse der Primarschule Schaan
Karta-Wald
Im entstandenen Kartenwald wird eine abschliessende Diskussion darüber geführt, welche Karten das Potential zu einer neuartigen Landeskarte haben und die wichtigsten Fragen aufwerfen.
Das karthographische Selbstporträt des Landes
Gemeinsam mit einer/einem IllustratorIn wird vom Verein ELF auf der Grundlage der enstandenen Karten eine neue Landeskarte ausgearbeitet.
Back to Top